Festival Kultur an der Eisenstraße

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Die historischen Industriebauten und Anlagen der Steirischen Eisenstraße sind bis heute sichtbare Zeichen der Geschichte und Tradition der Region und schaffen in der Verbindung mit dem umgebenden Landschaftsraum eine Qualität, die sich von anderen Regionen abhebt. Hierbei gilt „Schützen durch Nützen“: Die Region darf nicht als Ansammlung musealer Güter verstanden werden, sondern als Kultur- und Landschaftsraum, in dem sich Tradition und Historisches, Erneuerung und Aufbruch ergänzen und zu einem vorwärtsgewandten, offenem Leitbild und gleichzeitig starkem regionalen Selbstwert führen. Dabei soll ein neu definierter kultureller Erlebnisraum entstehen, der dies verbindet, wie etwa – vereinfacht – durch die Nutzung vorhandener Schaugebäude und Schaustätten für aktuelle, zeitgemäße kulturelle Veranstaltungen.

Als vorrangiges Mittel zur Identitätsstärkung dient eine gleichsam vielseitige wie einheitliche kulturelle Veranstaltungsreihe bzw. ein Veranstaltungsschwerpunkt, der – um dargestellte Anforderungen erfüllen zu können – grundsätzlich aus der Region wachsen und hauptsächlich von regionalen Kräften in möglichst großer Breite getragen werden soll. Das Sommerfestival „Kultur an der Eisenstraße“, das seit mehr als 10 Jahren kulturell die Gemeinden entlang der Steirischen Eisenstraße bespielt, versucht in diesem Sinn nicht nur klassische Veranstaltungszentren, sondern auch ungewöhnliche (montan-/historische) Kulturräume (die vielfach mit Unterstützung des Vereins in den letzten Jahrzehnten revitalisiert wurden) zu nützen, den BewohnerInnen spannende neue Angebote auch abseits der großen Städte zu ermöglichen, montanhistorisches immaterielles Erbe zu bewahren und neue Blickwinkel auf die Eisenstraße zu eröffnen.

Kulturfolder als Download: Folder Kultur an der Eisenstrasse 2018

Folder KulTourWanderung als Download: Folder Eisenwalz

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