Shakespeare geht der „kalten Leidenschaft“ auf sehr archaische Weise auf den Grund. Das Grazer Theaterduo lässt sich von unzähligen Assoziationen wie beispielsweise dem Ehepaar Ceaucescu leiten, spürt zu zweit Shakespeares Zusammenhang zwischen partnerschaftlicher Abhängigkeit nach und sucht nach Kausalität von Schwäche und Macht. Ein konzentrierter Politthriller für zwei Personen in 12 Kapiteln
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