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LEADER-Region Steirische Eisenstraße

LEADER ist das EU-Programm zur Förderung des ländlichen Raumes. Leitziel des österreichischen LEADER-Programms ist es, den ländlichen Raum in seiner Funktionsfähigkeit als Lebens- und Wirtschaftsraum zu erhalten und zu entwickeln, unter Bewahrung und Unterstützung regionaler Identitäten. Projekte, die diesen Kriterien entsprechen, können bis zu 50 % gefördert werden.

Die Steirische Eisenstraße hat seit 2002 den Status einer LEADER-Region. Schwerpunkte in der Periode 2002 – 2006  waren die Gründung des Museumsverbunds, die Wiederaufbelebung des bergmännischen Brauchtums („Barbarabrauchtum“), das Thema „Wandern & Spurensuche an der Steirischen Eisenstraße“ (inklusive der spektakulären Klettersteige rund um Eisenerz“) und die Restaurierung und Einrichtung des Schlosses Friedhofen als regionales Kulturzentrum. Insgesamt wurden in dieser Zeit  Projekte im Volumen von 3,5 Millionen Euro gefördert und umgesetzt.

Mit Ende 2007 ist die Anerkennung der Steirischen Eisenstraße als „LEADER“-Region für die neue EU-Programmperiode 2007 – 2013 erfolgt. Damit konnte die Förderung von Projekten in der Höhe von rund 15 Millionen Euro sichergestellt werden. In Summe wurden 13 Leitprojekte für die Region „Steirische Eisenstraße“ definiert. Details  zum aktuellen Entwicklungsleitbild und laufenden Projekten finden sich unter Entwicklungsleitbild  bzw. Projekte.

Als Organisationsform ist die lokale Aktionsgruppe Steirische Eisenstraße eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE), die 2000 gegründet wurde.  Die Zusammensetzung der LAG Steirische Eisenstraße (ARGE) entspricht den Grundsätzendes LEADER-Gedankens und besteht aus einer ausgewogenen, repräsentativen Gruppe von Personen aus unterschiedlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen. Obmann der ARGE ist LAbg. Anton Lang.

Weitere Informationen zum LEADER-Programm finden sich unter